Chronik

In den 60 Jahren seines Bestehens kann der Verein mit seinen ca. 120 Mitgliedern auf eine bewegte und arbeitsreiche Vereinsgeschichte zurückblicken. Eigentlich wurde der Verein bereits am 28. November 1949 auf initative des 1953 verstorbenen Sebastian Wild in der "Linde" in Ötigheim gegründet. 

 

Der Verein bestand aus zehn Gründungsmitgliedern.

Dies waren: Sebastian Wild, Johann Kühn, Karl Ziegler, Erwin Wessbecher, Sebastian Weinbrecht, Johann Walz, Rudolf Kühn, Josef Jung, Nikolaus Weinbrecht, Anton Kühn und Wilhelm Kühn.

Zu den Mitgliedern der ersten Stunde zählten ferner Xaver Kohm, Alfons Weingärtner, Willi Weingärtner, Rudolf Kühn, Wendelin Wild und Simon Walz. So nennt es die Vereinschronik, die damals von Wilhelm Kühn verfasst wurde. Sebastian Wild war der 1. Vorsitzende.

 

Am 11. Juni 1951 wurde der offizielle Gründungstermin festgelegt.

Im Jahre 1954 wurde in mühevoller Arbeit ein Vereinsheim an der Auer Brücke in Ötigheim erbaut.

Die Einweihung fand am 12. September 1954 statt.

 

1981 stand ein Umbau am Vereinsheim bevor. Dies konnte alles nur mit vielen freiwiligen Helfern bewältigt werden. 

 

Seit der Gründung des Vereins findet im Frühjahr und im Spätjahr eine Prüfung statt.

Zahlreiche Pokalwettkämpfe und Sonderschauen wurden von der Ortsgruppe Ötigheim organisiert.

 

Der Wandertag ist ein fester Bestandteil des jährlichen Vereinsprogramms.

Seit 1996 veranstaltet die OG Ötigheim jährlich eine Nachtübung.